Noten digitalisieren: Anleitung für Musikvereine
Vom Papierarchiv zum digitalen Notenbestand – wie ihr im Verein plant, scannt, benennt, zuordnet und einführt, ohne dass das Projekt im Sande verläuft.
Ratgeber lesen →Sofort startklar – Web-App, iPhone, iPad und Android
Notenarchiv digitalisiert euren kompletten Notenbestand: Stimmen per KI zuordnen, PDFs direkt im Browser bearbeiten – und jedes Mitglied lädt genau die Noten, die es braucht. Am Rechner oder auf dem Tablet.
60 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · EU-Server in Deutschland
Sechs Punkte, in denen sich Notenarchiv von anderer Notenverwaltungs-Software unterscheidet.
Notenarchiv ist im täglichen Einsatz – als Web-App und als App im App Store und bei Google Play. Keine Warteliste, kein geschlossener Beta-Zugang.
Ab 9,90 € im Monat für die gesamte Organisation – ob 20 oder 200 Mitglieder. Keine Staffelung nach Kopfzahl, keine Nachberechnung, wenn der Verein wächst.
Anwendung und Noten liegen bei Hetzner in Nürnberg und Falkenstein – innerhalb der EU und mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Eure Daten verlassen den europäischen Rechtsraum nicht. Und die App selbst setzt weder Tracking- noch Werbe-Cookies.
Die Instrumentenerkennung liest den Instrumentennamen von jeder PDF-Seite und ordnet Stimmen automatisch zu. Optional zuschaltbar – standardmäßig deaktiviert.
Stimmen lassen sich auf dem iPad mit einem Tipp an forScore übergeben – inklusive Metadaten. Ganze Notenbücher gibt es als ZIP, sauber benannt nach Buchnummer und Instrument.
Login per Magic Link oder Passkey mit Face ID, Fingerabdruck oder Geräte-PIN. Nichts zu merken, nichts zu vergessen – und phishing-resistent.
Papierstapel im Notenschrank, fehlende Stimmen vor dem Konzert, stundenlange Suche nach der richtigen Ausgabe – das kennt jeder Musikverein und jedes Orchester. Gleichzeitig nutzen immer mehr Musiker iPads und Tablets auf der Bühne und im Proberaum. Sie erwarten, dass ihre Noten digital verfügbar sind – und wollen eigene Scans unkompliziert ins Archiv hochladen können.
Notenarchiv wurde speziell für die Bedürfnisse von Musikvereinen, Orchestern und Ensembles entwickelt – damit dein gesamter Notenbestand zentral und vollständig digital verwaltet wird. Kein umständliches Dateisystem, keine komplizierte Software, sondern eine Web-App, die genau das kann, was ein Notenwart im Alltag braucht. Alle Stücke sind sofort auffindbar und jederzeit verfügbar – ob am Rechner, auf dem Tablet oder direkt in forScore auf dem iPad.
Alle Stücke zentral an einem Ort: Durchsuche, filtere und organisiere deinen kompletten Notenbestand mit Echtzeitsuche.
A3 in 2x A4 aufteilen, Sammel-PDFs in Einzelstimmen zerlegen, forScore-Dateien importieren -- direkt im Browser, ohne Zusatzsoftware.
Markiere einen Bereich, und die KI erkennt automatisch das Instrument auf jeder Seite -- und ordnet die Stimmen zu.
Organisiere Stücke in Notenbüchern und Mappen. Lade alle Stimmen eines Instruments aus einem Buch auf einmal herunter.
Die Notenarchiv-App gibt es für iPhone, iPad und Android – Noten unterwegs ansehen und verwalten. Auch die Web-App funktioniert auf dem Smartphone, inklusive PDF-Viewer und Übergabe an forScore.
Mitglieder sehen und laden nur die Stimmen ihrer eigenen Instrumente herunter. Notenwarte und Admins verwalten den gesamten Bestand -- mit klaren Rollen und Berechtigungen.
So sieht Notenarchiv in Aktion aus.

Dashboard mit Notenübersicht

Notendetail mit Stimmen und Downloads

Automatische Instrumentenerkennung per KI

PDF-Tools und Instrumentenzuordnung
Bildschirmaufnahme aus Notenarchiv: Ein Sammel-PDF mit 50 Seiten wird hochgeladen, die KI erkennt auf jeder Seite das Instrument und ordnet 48 Stimmen automatisch zu.
Vom ersten Scan bis zur fertigen Notenmappe – vier typische Abläufe, die zeigen, wie Notenarchiv euren Alltag vereinfacht.
Euer Notenwart legt ein neues Lied an – Titel, Komponist, Arrangeur und Kategorie sind in Sekunden eingetragen. Anschließend werden die eingescannten PDFs direkt hochgeladen: Flöte, Klarinette, Trompete 1, Posaune – jede Stimme als eigene Datei. Beim Upload wählt der Notenwart das passende Instrument aus, und die Zuordnung steht.
Hat der Scanner A3-Seiten quer erfasst? Kein Problem – Notenarchiv erkennt Querformat- und A3-Seiten automatisch und zeigt einen Hinweis an. Mit einem Klick werden die betroffenen Seiten sauber in zwei A4-Seiten aufgeteilt. Auch gedrehte Seiten, leere Rückseiten oder eine falsche Seitenreihenfolge lassen sich direkt in der App korrigieren – ohne Zusatzsoftware.
Zum Schluss wird das Lied einem Notenbuch zugewiesen. Euer Stammordner hat das Kürzel "SO"? Dann bekommt das Lied die Nummer SO203 – und ist ab sofort für alle Mitglieder abrufbar. Jedes Mitglied sieht dabei nur die Stimmen, die zu seinen zugewiesenen Instrumenten passen. So findet die Trompeterin sofort ihre Trompetenstimme, ohne sich durch Dutzende andere Stimmen scrollen zu müssen.
Ein Vereinsmitglied wählt auf der Upload-Seite sein Instrument aus – zum Beispiel "Flügelhorn" – und lädt seinen gesamten Notenordner als PDFs hoch. 30 Dateien, 50 Dateien, kein Problem. Notenarchiv erkennt dabei automatisch Duplikate: Wenn eine Datei bereits im Archiv existiert, wird sie nicht doppelt gespeichert, sondern direkt mit dem bestehenden Lied verknüpft.
Alle neuen Dateien landen zunächst im Bereich "Unzugeordnet". Hier beginnt die intelligente Zuordnung: Notenarchiv analysiert die Dateinamen automatisch. Eine Datei namens SO203_Böhmischer_Traum.pdf wird sofort dem richtigen Buch und der richtigen Nummer zugeordnet – ganz ohne manuelles Suchen.
Für Dateien, die nicht eindeutig per Dateiname erkennbar sind, steht die KI-Erkennung bereit. Ein Klick auf "KI-Vorschläge laden", und das System analysiert alle offenen Dateien im Kontext eures gesamten Notenarchivs. Es erkennt, welche Lieder bereits existieren und welche neu angelegt werden müssen – und schlägt die passende Zuordnung vor.
Mit "Alle Vorschläge übernehmen" werden sämtliche erkannten Zuordnungen in einem Schritt angewendet. Für die wenigen verbleibenden Dateien reicht eine kurze Suche nach dem Liedtitel – oder ihr legt ein neues Lied direkt inline an, ohne die Seite zu verlassen.
Euer Notenwart öffnet die Bücher-Seite und wählt das gewünschte Buch – zum Beispiel den "Stammordner" oder das "Marschbuch". Über die Suche findet er blitzschnell das Lied, das hinzugefügt werden soll, und vergibt eine Nummer. So entsteht Stück für Stück ein vollständiges Notenbuch mit klarer Nummerierung: SO001, SO002, SO003 – oder MB007a, MB007b für mehrteilige Stücke.
Jedes Mitglied öffnet nun einfach das Buch, wählt sein Instrument aus dem Dropdown und klickt auf "Alle Lieder als ZIP". In Sekunden hat es eine ZIP-Datei mit allen Stimmen seines Instruments – wahlweise als PDF oder forScore-Datei, sauber benannt nach Buch-Nummer und Instrumenten-Kürzel. SO203_Böhmischer_Traum_Trp1.pdf, SO204_Egerländer_Musikantenmarsch_Trp1.pdf – alles in der richtigen Reihenfolge, bereit zum Ausdrucken oder direkten Import in forScore.
Durch die Rechteverwaltung sieht jedes Mitglied nur die Bücher und Instrumente, die ihm zugewiesen sind. Der Schlagzeuger wird nicht mit Trompetenstimmen verwirrt, und die Querflöte sieht nicht das Marschbuch, das sie gar nicht braucht.
Euer Notenwart öffnet das gewünschte Lied und klickt auf "Teilen". Sofort wird ein Link generiert, der 14 Tage lang gültig ist. Dieser Link kann per WhatsApp, E-Mail oder Messenger an die externe Person gesendet werden.
Der Empfänger öffnet den Link im Browser – ganz ohne Account, ohne App, ohne Registrierung. Er sieht den Titel, den Komponisten und alle verfügbaren Stimmen auf einen Blick. Über die Seitenvorschau kann er direkt in die einzelnen PDFs hineinschauen und durch die Seiten blättern. Passt alles? Dann lädt er sich alle Stimmen als ZIP-Datei herunter – mit anpassbaren Dateinamen, damit die Dateien auch auf seinem Gerät sinnvoll benannt sind.
Auf der Verwaltungsseite behält euer Notenwart den Überblick: Welche Links sind aktiv? Wie oft wurde ein Link aufgerufen? Und falls ein Link doch nicht mehr gebraucht wird, kann er jederzeit vorzeitig deaktiviert werden.
Praxiswissen rund um die Digitalisierung eures Notenbestands – unabhängig davon, welche Software ihr am Ende einsetzt.
Vom Papierarchiv zum digitalen Notenbestand – wie ihr im Verein plant, scannt, benennt, zuordnet und einführt, ohne dass das Projekt im Sande verläuft.
Ratgeber lesen →Welche dpi-Zahl, Farbe oder Graustufen, welches Format? Die praxiserprobten Scan-Einstellungen für Noten – inklusive A3 und Klammerheftung.
Ratgeber lesen →Der Scanner hat alle Stimmen in eine Datei geworfen oder A3-Bögen quer eingelesen? So zerlegt ihr das im Browser in saubere Einzelstimmen – ohne PDF-Programm.
Ratgeber lesen →Welches Download-Format wann passt – und wie ihr mit gespeicherten Besetzungen ein Gesamt-PDF erzeugt, das genau die Exemplare enthält, die ihr braucht.
Ratgeber lesen →Wie die Notenarchiv-App Stimmen auf dem Gerät hält – automatischer Zwischenspeicher, einzelne Sätze offline markieren und Regeln nach Instrument und Buch.
Ratgeber lesen →Wie eine komplette Stimme aus dem Notenbuch in einem Durchgang nach forScore wandert: direkt aus der Notenarchiv-App oder über den Import in forScore.
Ratgeber lesen →Starte mit einer kostenlosen 60-Tage-Testphase. Keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung.
Unbegrenzt viele Mitglieder in beiden Tarifen – der Preis gilt für die gesamte Organisation.
Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.
oder 99,00 € /Jahr (spare 19,80 €)
80 GB Speicher für kleine bis mittlere Vereine.
Kostenlos testenoder 199,00 € /Jahr (spare 39,80 €)
200 GB Speicher mit KI-gestützter Instrumentenerkennung.
Kostenlos testenTeste Notenarchiv 60 Tage lang mit vollem Funktionsumfang – kostenlos und unverbindlich.
Hast du Fragen oder Anregungen? Schau zuerst in unsere häufigen Fragen – oder schreib uns direkt.